So arbeitet DESPYR: Die Animation zeigt, wie der Luftraum über dem Gelände laufend abgetastet wird. Kontakte werden erfasst, eingeordnet und verfolgt, vom ersten Signal bis zur Entscheidung. Weil die Funkpeilung auch die Fernsteuerung findet, taucht neben der Drohne die Position des Piloten im Lagebild auf. Das ist der Punkt, an dem Einsatzkräfte losgehen können, statt in den Himmel zu schauen.
DESPYR bringt die Drohnenerkennung dorthin, wo sie gebraucht wird: auf Festivals, in Stadien, zu Volksfesten, in Werke und Anlagen. Wir kommen mit mobiler Sensorik, bauen vor Ort auf und liefern während des Einsatzes ein Live-Lagebild. Alarmierung und beweissichere Dokumentation gehören dazu.
Erkennung unautorisierter Drohnen über Publikum und Bühne. Die Meldung geht über den vorher abgestimmten Weg an Sicherheitsdienst und Einsatzleitung, möglichst bevor eine Situation entsteht.
Zeitweises oder dauerhaftes Drohnen-Monitoring für Werke, Umspannwerke, Rechenzentren und Baustellen, als Ergänzung zur vorhandenen Objektsicherung.
Wo unautorisierte Drohnen fliegen, entstehen ungenehmigte Aufnahmen. Wir erkennen sie früh und dokumentieren den Vorfall, damit sich Exklusivrechte an Bild und Ton auch durchsetzen lassen.
Live-Lagebild während des Einsatzes, Pilotenortung, wo es technisch geht, und ein Abschlussbericht mit allen Ereignissen. Auf Wunsch so aufbereitet, dass er für Anzeige und Versicherung taugt.
Vertrauliche Abstimmung zu Veranstaltung, Gelände und Risikolage. Daraus entstehen Einsatzprofil und Angebot.
Sensorkonzept, Positionierung und Meldewege werden intern geplant und ausschließlich mit Ihnen abgestimmt.
Diskreter Aufbau und vollständige Funktionsprüfung, abgeschlossen bevor die ersten Gäste kommen.
Durchgehendes Monitoring durch geschultes Personal, Alarmierung über definierte Eskalationswege an Ihre Einsatzleitung.
Strukturierter Rückbau, Einsatzdokumentation und Abschlussgespräch mit Empfehlungen für kommende Veranstaltungen.
Sie investieren nicht in eigene Technik. Wir kommen mit Ausrüstung und Personal zu Ihnen. Einsatzspezifische Details wie Sensorpositionen, Erfassungsbereiche und Eskalationswege behandeln wir grundsätzlich vertraulich und kommunizieren sie ausschließlich an den Auftraggeber. Diskretion ist Teil des Schutzkonzepts.
Aktive Eingriffe gegen Drohnen, etwa Störtechnik, sind in Deutschland hoheitlichen Stellen vorbehalten. DESPYR konzentriert sich auf das, was Betreibern und Veranstaltern rechtssicher offensteht: erkennen, verifizieren, alarmieren, dokumentieren, in enger Abstimmung mit Sicherheitsdienst und Polizei. Unser Modell ist darauf gebaut, mit den Behörden zu arbeiten, nicht ihre Aufgaben zu übernehmen. Die rechtliche Entwicklung beobachten wir.
Erkennung über Funkanalyse mit KI-gestützter Signalauswertung. Bei Bedarf ergänzt um Tageslicht- und Wärmebildkamera, je nach Standort und Risiko.
KI-gestützte Einordnung nach Drohnentyp und Flugverhalten: autorisiert oder nicht autorisiert.
Laufende Verfolgung von Drohne und Pilotenposition in Echtzeit. Die Daten mehrerer Sensoren laufen in einem gemeinsamen Lagebild zusammen.
Entscheidungsunterstützung, Alarmierungsketten und Integration zulässiger Gegenmaßnahmen.
Schutz als Konzept: Sichtbare Detektion wirkt vorbeugend, klare Meldewege und Dokumentation sichern den Einsatz ab. Das funktioniert nur zusammen mit Security und Behörden, und so ist es auch gedacht.
Das Prinzip ist einfach. Jede handelsübliche Drohne funkt: Steuerbefehle, Videobild, Telemetrie. Unsere Sensorik erkennt diese Signale häufig schon beim Einschalten der Fernsteuerung, also bevor die Drohne überhaupt abhebt. Lernende Auswerteverfahren ordnen die erfassten Signale in Echtzeit Drohnentypen zu und trennen relevante Kontakte vom Funk-Hintergrund, der auf einem Veranstaltungsgelände erheblich ist. Bemannte Luftfahrt wird über eigene Verfahren erkannt und aus dem Drohnen-Lagebild herausgefiltert.
Die Technik kommt im Fahrzeug und ist rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn einsatzbereit. Alle Erkennungen laufen in einem Lagebild zusammen, das Ihre Einsatzleitung ohne Schulung versteht. Auf Wunsch binden wir es an Ihre Leitstelle oder vorhandene Sicherheitstechnik an.
Ein Thema, zwei Seiten. DESPYR erkennt unautorisierte Drohnen und setzt Drohnen selbst dort ein, wo sie nützlich sind. Fünf Geschäftsbereiche decken die ganze Kette ab: Detektion, Flugbetrieb, Datenauswertung, Integration und laufender Service.
Counter-UAS und Drohnendetektion für Veranstaltungen und Anlagen, siehe Lagebild oben.
B-02Drohnenoperationen als Dienstleistung: Inspektion, Kartierung und Thermografie.
B-03Datenanalyse, KI-gestützte Auswertung und Reporting. Aus Rohdaten werden Entscheidungsgrundlagen.
B-04Systemintegration, Beratung, Hardware und individuelle Lösungen.
B-05Drone-Protection-as-a-Service, Drone-as-a-Service, Consulting und Training.
Professionelle Drohnenflüge als Dienstleistung: Vermessung und Kartierung mit Orthofotos und 3D-Modellen, Inspektion von Dächern, Anlagen und Bauwerken ohne Gerüst oder Steiger, Thermografie für PV-Anlagen, Gebäudehüllen und Fernwärme, dazu Baufortschritts- und Bestandsdokumentation. Jeden Einsatz planen wir auf Objekt und Fragestellung hin, von der Flugvorbereitung bis zum ausgewerteten Ergebnis. Unser Standort ist die Oberpfalz, unser Einsatzgebiet reicht von Amberg über Nürnberg und Regensburg bis in die gesamte DACH-Region.
Sensoren liefern Rohdaten. INTELLIGENCE macht daraus eine Einschätzung: KI-gestützte Klassifizierung, Verhaltensanalyse und automatisches Reporting. Jede Erkennung bekommt eine Konfidenz, wird protokolliert und so aufbereitet, dass sie als Nachweis und für die Kommunikation mit Behörden verwendbar ist.
SYSTEMS ist die technische Klammer hinter jedem Einsatz. Für die Dauer der Dienstleistung dockt unsere Detektionstechnik an Ihre vorhandene Sicherheitsstruktur an: an die besetzte Leitstelle (Werkschutz, Notruf- und Serviceleitstelle oder die Sicherheitszentrale Ihrer Veranstaltung), an Ihre Meldewege und, wenn gewünscht, an Ihr Videomanagement. Sie kaufen und betreiben dabei nichts selbst. Aufbau, Betrieb und Pflege bleiben bei uns, beim Tageseinsatz wie beim wiederkehrenden oder dauerhaften Monitoring. Besondere Schnittstellen oder zusätzliche Hardware klären wir im Projekt.
Luftraumüberwachung ohne Investitionshürde: Drohnendetektion, Monitoring und abgestimmte Alarmierung im planbaren Servicemodell.
Befliegung, Inspektion und Kartierung als buchbare Leistung, inklusive Auswertung und fertigem Datenprodukt.
Risikoanalyse, Standortbetrachtung, Anforderungsdefinition und technische Konzeption, bevor Geld in Hardware fließt.
Schulungen für Bediener und Analysten, Einsatzkonzepte und realistische Trainingsszenarien für den Ernstfall.
Der Aufwand hängt von Fläche, Dauer und benötigter Sensorik ab. Nach einem kurzen Standort-Assessment bekommen Sie ein Festpreisangebot pro Einsatztag. Eigene Technik müssen Sie nicht anschaffen, wir bringen unsere mit.
Aktive Eingriffe wie Störtechnik sind in Deutschland weitgehend hoheitlichen Stellen vorbehalten. Deshalb setzt DESPYR auf das, was heute rechtssicher ist: Detektion, Verifikation, Alarmierung und beweissichere Dokumentation, abgestimmt mit Sicherheitsdienst und Polizei. Eine Rechtsberatung im Einzelfall ersetzt das nicht.
Jede unautorisierte Drohne über Ihrem Gelände produziert ungenehmigte Aufnahmen. Das ist ein Problem für Exklusivverträge, Übertragungsrechte und die Persönlichkeitsrechte Ihrer Gäste. Wir erkennen solche Drohnen früh, orten nach Möglichkeit den Piloten und dokumentieren den Vorfall so, dass Sie Ihre Rechte durchsetzen können.
Je nach Setup erkennen wir handelsübliche Multicopter der großen Hersteller und viele Selbstbau- und FPV-Systeme über ihre Funksignaturen, bei Bedarf ergänzt um weitere Sensorik. Was ein System an einem konkreten Standort leistet, sagen wir erst nach dem Assessment. Gelände, Bebauung und Funkumgebung haben darauf einfach zu viel Einfluss.
Eine Erkennung zu 100 Prozent kann Ihnen niemand seriös versprechen, wir auch nicht. Drohnentechnik entwickelt sich schnell; durch die aktuellen Konflikte kommen laufend neue Übertragungsverfahren, Frequenzbereiche und autonome Flugmodi dazu, auf die jedes Erkennungssystem erst reagieren muss. Wir halten unsere Technik deshalb aktuell, bewerten jede Lage neu und sagen Ihnen offen, was ein Setup an Ihrem Standort leisten kann und was nicht.
In fünf Phasen: vertrauliches Assessment zu Veranstaltung und Risikolage, interne Einsatzplanung, diskrete Inbetriebnahme vor Veranstaltungsbeginn, durchgehender Live-Betrieb mit Alarmierung über festgelegte Eskalationswege und zum Abschluss die Einsatzdokumentation mit Empfehlungen. Details wie Sensorpositionen und Meldewege besprechen wir nur mit dem Auftraggeber.
Ja, das ist das Modell: Drohnendetektion mieten statt kaufen. Wir bringen Sensorik, Aufbau und Betrieb komplett mit. Sie bekommen Live-Lagebild, Alarmierung und beweissichere Dokumentation, ohne eigene Technik anzuschaffen oder Personal zu schulen. Buchbar tageweise, mehrtägig oder wiederkehrend, auch nachts.
Drohnenschutz für Veranstaltungen beginnt mit dem Erkennen. Erst die Detektion zeigt Einsatzleitung und Security, dass etwas fliegt, woher es kommt und, wenn technisch möglich, wo der Pilot steht. Danach greifen die vereinbarten Meldewege bis hin zur Polizei. Drohnenflüge über Menschenansammlungen sind nach § 21h LuftVO ohnehin untersagt. Durchsetzen lässt sich das aber nur, wenn jemand den Verstoß bemerkt und belegen kann. Dafür liefert die Detektion Vorwarnung, Flugweg und Dokumentation.
Nein. Dieselbe mobile Detektionstechnik, die wir auf Festivals und Events einsetzen, betreiben wir auch für Werksgelände, kritische Anlagen und temporäre Schutzlagen , etwa bei erhöhter Bedrohungslage, Revisionen, Produktvorstellungen oder Besuchen mit Schutzbedarf. Der Vorteil ist derselbe: Wir kommen mit eigenem Equipment, betreiben die Sensorik selbst und nehmen sie nach dem Einsatz wieder mit. Sie kaufen und bedienen nichts.
Sehr wahrscheinlich ja. Seit 2026 verpflichtet das KRITIS-Dachgesetz Betreiber
kritischer Anlagen zu einer eigenen Risikoanalyse und zu Maßnahmen für den
physischen Schutz ; bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder. Drohnendetektion steht dort nicht wörtlich. Aber eine Risikoanalyse, die die Bedrohung aus der Luft ausklammert, wird man im Ernstfall schwer als angemessen verteidigen können.
DESPYR liefert den Baustein „Luftraum" für Ihre Risikoanalyse: Bedrohung erfassen, bewerten und belastbar dokumentieren. Auf Wunsch zeitlich begrenzt und mobil, ohne Festinstallation.
Hinweis: Wir leisten keine Rechtsberatung, sondern unterstützen
bei der technischen Umsetzung Ihrer Schutz- und Nachweispflichten.
Drohnen haben sich in wenigen Jahren vom Spielzeug zum Alltagswerkzeug entwickelt. Sie sind leistungsfähig, günstig und für jeden zu haben. Dieselbe Entwicklung macht sie zum Risiko. Was in aktuellen Konflikten täglich zu sehen ist, kleine Systeme mit großer Wirkung, kommt mit Verzögerung im zivilen Raum an. Vorfälle über Flughäfen, Industrieanlagen und Veranstaltungen nehmen zu, und die Bedrohung entwickelt sich schneller als die meisten Schutzkonzepte.
Dazwischen stehen die, die Verantwortung tragen: Veranstalter, Betreiber, Sicherheitsverantwortliche. Eingreifen dürfen in Deutschland im Wesentlichen nur Behörden. Die können aber nicht überall sein, und wer nicht weiß, was über dem eigenen Gelände fliegt, kann weder reagieren noch etwas belegen. Aus diesem Gedanken ist DESPYR entstanden. Der erste Schritt zu jedem Schutz ist das Erkennen. Wer sein Luftlagebild kennt, gewinnt Zeit, Handlungsspielraum und Beweise. Deshalb fängt DESPYR bei der Detektion an, als Dienstleister, mobil, dort wo das Risiko tatsächlich besteht.
Wir kommen aus der Praxis von IT-Infrastruktur, Monitoring und Einsatzorganisationen und bauen Systeme so, wie wir sie selbst gern übernehmen würden: modular, offen, wartbar und sauber dokumentiert. Keine Blackbox und keine überzogenen Versprechen. Was wir bewusst nicht tun: aktiv in den Luftverkehr eingreifen. Das bleibt Behördensache, und genau dort liefern wir das Lagebild, das Behörden und Sicherheitsdienst zum Handeln brauchen. DESPYR ist eine Marke von DUESSIL.systems; die Plattform dahinter betreibt DUESSIL.systems.
Beschreiben Sie kurz, worum es geht. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags mit einer ersten Einschätzung.